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ein Plädoyer für natürlichen Sonnenschutz – Teil 1

17. Mai 2016

Es ist schwierig das richtige Maß zu halten.
Denn natürlich will niemand das Risiko von Hautalterung und Krebs durch die Sonne auf sich nehmen.
Trotzdem wollen wir schön braun und gesund aussehen.

Der momentane Trend geht immer mehr in Richtung Sonnenmilch.
Mittlerweile wird sogar auf vielen Seiten empfohlen, Sonnenmilch jeden Tag – also auch bei starker Bewölkung – zu tragen.

Ich habe diesen Hype um Sonnenmilch nie richtig nachvollziehen können.
Deshalb musste ich einfach etwas tiefer graben und hier sind nun meine Ergebnisse.

Jetzt fragst du dich, was Sonnenmilch eigentlich mit Ernährung zu tun hat?

Erstaunlich viel.
Aber dazu kommen wir später.

In diesem ersten Artikel geht es zunächst erst mal darum, woraus Sonnenlicht besteht. Und welche Wirkung das Sonnenlicht auf unsere Haut und unseren gesamten Körper hat.

Im zweiten Teil dieser Reihe gehe ich dann genauer darauf ein, was du beachten musst, um gesund (nicht-) braun zu werden.
Dann erfährst du auch, warum die Ernährung gerade im Sommer so wichtig ist.

Was passiert, wenn unsere Haut von Sonnenstrahlen getroffen wird?

Um das zu verstehen, müssen wir zunächst verstehen, was ein Sonnenstrahl eigentlich ist.

Dieser besteht aus drei verschiedenen Strahlungsarten.
Da ist zunächst die Infrarot-Strahlung, die wir als Wärme auf der Haut spüren.
Dazu kommt natürlich die sichtbare Strahlung, also das Sonnenlicht, das wir mit den Augen wahrnehmen.
Aber auch die ultraviolette Strahlung (UV-Licht) ist Teil des Sonnenstrahls, obwohl wir diese nicht wahrnehmen können.

Der größte Teil des UV-Lichts kommt überhaupt nicht auf der Erde an. Aber die wenigen Prozent reichen aus, um unsere Haut zu schädigen.

UV-Strahlung

Das Problem der UV-Strahlung liegt in der Wellenlänge.
Denn je kürzer die Wellenlänge, desto energiereicher ist die Strahlung.
Und je energiereicher die Strahlung desto stärker wirkt sie auf unseren Körper ein.
Deshalb können Infrarot- und sichtbare Strahlung nicht so viel auswirken wie die UV-Strahlung

Aber UV-Strahlung gab es ja schon immer, deshalb kann es ja nicht so schlimm sein!

Könnte man meinen, ist aber leider nicht so.
Natürlich hat der Mensch sich unter Bedingungen entwickelt, in denen es immer UV-Licht gab.
Deshalb hat unsere Haut Eigenschutzmaßnahmen entwickelt.

Aber die Ozonkonzentration in den äußeren Schichten der Atmosphäre ist seit dem geringer geworden.
Da die biologische Wirkung sehr hoch ist –immerhin grenzt die Wellenlänge der UV-Strahlung unmittelbar an die ionisierenden Röntgen- & Gammastrahlen- haben auch kleine Veränderung in der Ozonschicht starke Auswirkungen.
Die Strahlung heute ist also intensiver. Das betrifft allerdings nur die UV-B- Strahlung. UV-A und UV-C sind davon kaum betroffen.

Leider ist unsere Haut nicht dazu in der Lage, sich effektiv gegen die stärkere Strahlung effektiv zu schützen.

Die UV Strahlung variiert weltweit sehr stark.
Deshalb wird sie ständig überwacht. Du kannst die aktuellen Werte beim Bundesamt für Strahlenschutz nachschauen.
Je niedriger der angegebene Wert ist, desto niedriger ist auch die UV-Strahlung.

UV-C Strahlung

UV-C Strahlung ist mit 100 bis 280 nm extrem kurzwellig.
Eine Bestrahlung in diesem Wellenlängenbereich hält die Haut nicht lange aus.

Zum Glück wird diese Strahlung komplett von der Ozonschicht absorbiert.
Darüber brauchst du dir also keine Gedanken zu machen.

UV-B Strahlung

Auch die UV-B Strahlung ist noch ziemlich kurzwellig (280 – 315 nm).
Aber sie ist bei weitem nicht so gefährlich wie die UV-C Strahlung.
Dennoch wirkt die Ozonschicht auch bei UV-B und hält 90 % der Strahlung ab.

Die Intensität der UV-B Strahlung hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.
Tages- und Jahreszeit beeinflussen sie ebenso wie die geographische Breite und die Höhe.
Aber auch die Bewölkung hat einen erheblichen Einfluss auf den Anteil der UV-B Strahlung.

Die UV-B Strahlen dringen in die oberste Schicht der Haut ein, genauer gesagt bis zur Basalzellschicht.
Dort schädigen sie nicht nur die Zellen, sondern erzeugen durch das Auftreffen auf Sauerstoffmoleküle auch Freie Radikale, die weiteren Schaden anrichten.
Die zusätzliche Beeinträchtigung des Immunsystems durch die Bestrahlung, schwächt die Zellen zusätzlich.

Wenn die UV-B Strahlung dann auch ein Stück der DNA trifft, brechen die Stränge der DNA durch.
Diese Schäden werden von der Zelle direkt wieder repariert.
Aber kleine Risse bleiben immer übrig, die nicht komplett behoben werden können.
So führt UV-B Strahlung zu Schäden am Erbgut der Hautzellen.

Durch die Schutzmaßnahmen hält die Haut diese Bestrahlung eine gewisse Zeit lang aus, ohne Schaden zu nehmen.
Aber schon eine Strahlenbelastung von mehreren Stunden ohne sichtbaren Sonnenbrand führt zur DNA-Schädigung und erhöht dadurch nicht nur die Wahrscheinlichkeit vorzeitiger Hautalterung, sondern auch das Krebsrisiko.

Wenn eine Rötung auf der Haut sichtbar ist, ist dies die letzte Warnung.
Jetzt solltest du auf jeden Fall raus aus der Sonne, wenn du keine massiven Schäden in deinen Hautzellen erleiden möchtest.

UV-A Strahlung

Von allen UV-Strahlungen ist die UV-A Strahlung mit 315 bis 380 nm die langwelligste.
Leider mach sie das nicht komplett ungefährlich.
Es wird sogar diskutiert, ob die UV-A Strahlung sogar noch schädlicher als die UV-B Strahlung ist.
Das ist vor allem deshalb ein Problem, weil die UV-A Strahlung kaum von der Ozonschicht resorbiert wird.

Außerdem dringen die Strahlen noch tiefer in die Haut ein als die UV-B Strahlung.
Sie dringen bis in das Bindegewebe ein und verursachen dort bleibende Schäden.

Anders als UV-B Strahlung reagiert die Haut nicht direkt auf die UV-A Strahlung.
Die Auswirkungen können lange Zeit unbemerkt bleiben und die Schäden erst nach Jahren sichtbar werden.
Aber Schäden entstehen dennoch, denn die Haut kann keine wirksame Schutzschicht gegen UV-A Strahlung errichten.

Folgen sind lichtbedingte Hautausschläge, Sonnenallergien, Hautalterung und Hautkrebs.

Im Bindegewebe verändert die UV-A Strahlung die Struktur von Kollagen und Elastin, die die Elastizität der Haut gewährleisten. Dadurch wird das Bindegewebe insgesamt geschwächt und die Haut sieht älter und schlaffer aus. Gleichzeitig erweitern sich die Poren und Gefäße.

UV-A verstärkt nicht nur die schädliche Wirkung der UV-B Strahlung, sie wirkt auch ihrerseits auf die DNA-Stränge ein.
Dabei zerstört sie jedoch nicht einfach die vorhandenen Bindungen, sondern löst Mutationen aus.
Die Moleküle in der DNA werden also verändert.
Auf diese Weise werden die Reparaturmechanismen der Zelle und ihre Fähigkeit zur Zellteilung geschwächt.
Deshalb schreiben viele Experten der UV-A Strahlung eine größere Bedeutung bei der Entstehung von Hautkrebs zu als der UV-B Strahlung.

negative Effekte der Sonne

Insgesamt hat das Sonnenlicht also eine ganze Reihe an negativen Auswirkungen auf deinen Körper.

Die Strahlung schwächt das Abwehrsystem der Haut.
Dadurch werden Hautinfektionen und Tumore begünstigt, weil sie nicht mehr bekämpft werden können.

Außerdem kann deine Haut nicht nur mit Sonnenbrand reagieren, sondern auch mit vielen anderen photoallergischen Reaktionen.
Dazu kommen Ausschläge, verschiedene Hauterkrankungen und ein erhöhtes Risiko für Bindehautentzündungen.
Auch der Sonnenbrand ist übrigens nichts anderes als eine akute Entzündung der obersten Hautschicht.

Die Bestrahlung lässt nicht nur die Haut schneller altern, sondern erhöht auch die Anzahl an freien Radikalen, die Schäden im ganzen Körper anrichten können und das Risiko für Krebserkrankungen weiter erhöhen.

Es wird davon ausgegangen, dass UV-B Strahlung eher den hellen Hautkrebs auslöst, der leichter zu heilen ist. UV-A Strahlung steht dagegen im Verdacht den schwarzen Hautkrebs auszulösen.

Leider ist die Haut wie ein Elefant: Sie vergisst nie etwas.
Große Strahlungsmengen bedeuten immer Schädigungen.
Da diese nicht komplett repariert werden, häufen sich die Schäden mit jedem weiteren Sonnenbad weiter an und lassen die Haut noch schneller altern.

Also sollten wir einfach grundsätzlich aus der Sonne bleiben?
Oder zumindest immer dick eincremen?

So einfach ist das auch wieder nicht.
Denn trotz all der Schädigungen durch die UV-Strahlung braucht dein Körper das Sonnenlicht.

positive Effekte der Sonne

Auf unterschiedlichen Wegen hat das Sonnenlicht anregende Auswirkungen auf die Atmung, die Durchblutung und den Stoffwechsel und beeinflusst dadurch unser psychisches Wohlbefinden.

Die UV-Strahlung verursacht zwar Schäden, aber es hilft deinem Körper auch dabei, einen Tag-Nacht-Rhythmus auszubilden.
Dies geschieht durch die Anregung zur Produktion verschiedener Hormone.
Damit werden zugleich auch der Appetit, die Leistungsfähigkeit und die Stimmung beeinflusst.
Erstaunlich viele Körperfunktionen hängen davon ab, dass die innere Uhr funktioniert.

Gerade die Produktion des Endorphins wird stark durch das Sonnenlicht beeinflusst.
Endorphine machen glücklich, heben generell die Stimmung und helfen auch gegen Depressionen.

Forscher stellten zudem fest, dass Menschen, die näher am Äquator leben, seltener an erhöhtem Blutdruck leiden.
Und dass dieser im Norden durch den Winter noch weiter erhöht wird.
Das UV-Licht reagiert mit dem in der Hautschicht gespeichertem Stickstoffmonoxid.
Dieses löst sich und gelangt schließlich ins Blut, wo es die Gefäße weitet und dadurch den Blutdruck reguliert.

Gleichzeitig verbessert sich die Aufnahme von Sauerstoff über die Lunge. Das steigert nicht nur die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, sondern regt auch den Kreislauf an und stärkt die Abwehr.

Die UV-B Strahlung ist aber vor allem wegen der Produktion des Vitamin Ds unerlässlich.
Dieses Vitamin ist eigentlich kein Vitamin, sondern wirkt wie ein Hormon überall im Körper.
Durch die Beeinflussung des Calcium- und Phosphorstoffwechsels wirkt sich Vitamin D positiv auf die Entwicklung und Festigkeit der Knochen aus.
Außerdem bremst es die Vermehrung von Krebszellen aus. Deshalb haben Menschen, die im Sommer eine Krebsdiagnose bekommen, bessere Überlebenschancen als jene, die im Winter an Krebs erkranken.
Zugleich soll Vitamin D auch gegen Diabetes, Osteoporose und dem Metabolischen Syndrom, sowie Autoimmunerkrankungen schützen.
Vitamin D stärkt zudem das gesamte Immunsystem des Körpers, sodass dieser sich besser gegen Erkrankungen zur Wehr setzen kann.

Insgesamt wurde der positive Effekt der Sonnenbestrahlung gerade durch die Vitamin D-Produktion höher bewertet als das Krebsrisiko.

Trotz der vielen positiven Wirkungen des Sonnenlichts, dürfen die schädlichen Auswirkungen nicht vernachlässigt werden.
Das tut auch unsere Haut nicht.
Um sich zu schützen, hat sie spezielle Schutzmechanismen entwickelt.

Eigenschutzmechanismen der Haut

Bräunung

Der wichtigste Eigenschutz unserer Haut ist die Bräunung.
Dies geschieht durch das Pigment Melanin.
Der Farbstoff wird unter der Hornhaut in den Melanozyten produziert.

Melanin entsteht durch enzymatische Oxidation von der Aminosäure Tyrosin.
Diese ist in beinahe jedem Protein enthalten, ihr Vorhandensein hat aber leider keine aktivierenden Auswirkungen auf die Melaninproduktion.
Vielmehr ist die Fähigkeit, bestimmte Mengen an Melanin zu produzieren, genetisch festgelegt.
Zwar verdunkelt sich die Haut mit der Zeit, wenn eine Person in sonnigere Länder zieht, aber über Generationen hinweg gibt es nur sehr geringe Änderungen.

Melanin kann 99,9 % der Strahlungsenergie in harmlose Wärme umwandeln.
Dies geschieht, indem das Melanin den elektronisch angeregten Zustand der Strahlung in Vibration umwandelt.
So schützt Melanin die DNA von Schäden.

Nach einem Aufenthalt in der Sonne wird der Farbstoff aber erst nach zwei bis vier Tagen sichtbar.
Die UV-B Strahlen regen Enzyme in den Melanozyten an, die dann Melanin produzieren.

Der zuweilen auftretende direkte Bräunungseffekt wird durch UV-A Strahlung ausgelöst.
Diese regen keine Melanin-Produktion an, sondern den Transport der bereits vorhandenen Melaninmoleküle in die äußeren Hautschichten.
Dieser Effekt erfolgt beinahe sofort, verblasst aber auch innerhalb weniger Tage wieder.

Auch wenn die Bräunung schön aussieht, solltest du nicht vergessen, dass sie eine Schutzmaßnahme ist.
Deine Haut befindet sich quasi im Krieg und zieht sich hinter den schützenden Wall zurück.
Mit dem Schutz vor der UV-Strahlung verhindert Melanin zudem leider auch die Produktion des Vitamin Ds, dessen positive Auswirkungen du ja bereits kennst.

Lichtschwiele

Zusätzlich zur Braunfärbung reagiert die Haut auf eine vermehrte UV-B Strahlung mit einer Verdickung der Hornschicht an der Hautoberfläche.
Diese Lichtschwiele schützt die innen gelegen Zellen ebenfalls vor der Strahlung.

Meine Empfehlung

Jetzt hast du einen Überblick darüber bekommen, wie die UV-Strahlung in unserer Haut wirkt und wie die so begehrte Bräunung entsteht.
Allerdings weißt du nun auch, wie gesundheitsgefährdend das Sonnenlicht sein kann.

Die Ernährungstipps gibt es erst im nächsten Artikel, aber auch im Hinblick auf das Sonnenbaden an sich solltest du einiges beachten.

Beachte immer die Eigenschutzzeit deiner Haut.
Das ist die Zeit, die du ohne Gefahr in der Sonne verbringen kannst.
Sie ist abhängig von deinem individuellen Hauttyp.
Bei starker Sonneneinstrahlung liegt der Zeitraum, bevor die Strahlung Schäden anrichtet, bei 5 bis 30 Minuten.
Die Zeitspanne reicht jedoch, um genügend Vitamin D zu produzieren.

Nimm dir Zeit, um deine Haut an die Sonne zu gewöhnen.
Bleibe in den ersten Tagen möglichst im Schatten und mache auch bei bewölktem Wetter ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft.

Mach mal Pause.
Gerade in der Mittagszeit –also zwischen 12 und 14 Uhr- ist die Strahlungsbelastung besonders hoch.
Gönn deiner Haut in dieser Zeit einfach eine Pause und verbringe ein paar Stunden drinnen.
Auch während der restlichen Zeit solltest du immer mal wieder aus der Sonne herausgehen.
Wechsel einfach zwischen Sonne und Schatten ab, so kann sich deine Haut immer wieder etwas erholen.

Besonders schonend, wenn auch langsamer kannst du dich übrigens im Schatten bräunen.
auch unter der Wolkenschicht kannst du im Sommer braun werden, weil noch immer UV-Strahlung hindurch kommt.

Deine Haut trocknet durch die starke Belastung der Strahlung und die Hitze schnell aus.
Versorge sie also vor dem Sonnenbad und auch hinterher mit einer nährstoffreichen Feuchtigkeitscreme. Aloe Vera Gel leistet hier wunderbare Dienste.
Aber auch das Trinken sollte dabei nicht zu kurz kommen.
An heißen Tagen kannst du gerne mal ein oder sogar zwei Liter mehr trinken als im Winter.

Wusstest du, dass sich die Lichtempfindlichkeit deiner Haut durch gewisse Medikamente noch erhöht?
Dazu zählen Antibiotika, Mittel gegen Rheuma, Abführmittel und Malariaprophylaxen.
Auf den Beipackzetteln muss eine erhöhte Lichtempfindlichkeit unter den Nebenwirkungen aufgezählt werden.

Quellen und weiterführende Literatur

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Rolle, M- & Mayr, A.: Medizinische Mikrobiologie, Infektions- und Seuchenlehre. 2007.

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Meredith, Paul; Riesz, Jennifer: Radiative Relaxation Quantum Yields for Synthetic Eumelanin. Photochemistry and photobiology. 79, Nr. 2, 2004, S. 211–216.

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