Praxis

17 Gründe, Zitronenwasser jeden Tag zu trinken

7. April 2016

Zitronensaft scheint sogar in Hollywood ein Trendsetter zu sein.
Es gibt gleich eine ganze Reihe Stars, die darauf schwören.

Seit etwa einem Jahr gehört ein Glas Zitronenwasser auch zu meinem festen Morgenritual.
Dabei habe ich mich eigentlich nie damit auseinandergesetzt, ob es wirklich so gesund ist.
Es war eher ein Zufall, dass sich diese Gewohnheit entwickelt hat.

Für diesen Artikel bin ich aber etwas tiefer eingestiegen und habe eine erstaunliche Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen gefunden.

Der größte Vorzug ist:
Zitronenwasser ist super schnell hergestellt.

Du nimmst einfach eine Biozitrone und wäschst sie.
Die meisten schneiden sie in zwei Hälften und pressen den Saft heraus.
Ich schneide aber lieber die ganze Zitrone in sechs oder acht Stücke und presse sie alle einzeln.
Dadurch kannst du nicht nur mehr Saft herauspressen.
Die ausgepressten Stücke können auch einfach mit ins Wasser geschmissen werden.
Die Schale gibt so über längere Zeit noch ihre Inhaltsstoffe ab.

Verkannte Superfruit Zitrone

Zitronen sind nicht nur reich an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralien.

Zitrone_Biancamentil

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass sie das ganze Jahr über Saison haben.

Denn anders als die meisten Obstbäume, bilden Zitronen beständig Blüten aus.
An einem Baum findet man also gleichzeitig Knospen, offene Blüten, reife und unreife Früchte.

Natürlich werden dennoch in bestimmten Monaten besonders viele Früchte geerntet.
Aber irgendwo auf der Welt ist immer gerade Erntezeit.
Aus Spanien gibt es dauernd Zitronen.
In der Türkei ist die beste Saison von Oktober bis April. In Italien von November bis Juli.
Im März bis Oktober werden Zitronen zudem über den Atlantik zu uns transportiert.

So kaufst du perfekte Zitronen

Es gibt viele verschiedene Zitronensorten, die von der Qualität her alle ähnlich sind. Dennoch gibt es Unterschiede. Je nach Sorte können sogar die reifen Zitronen grünlich sein.

Je nach Verwendung sollte man eher Zitronen mit dicker oder dünner Schale aussuchen. Je dünner die Schale, desto mehr Saft bekommst du.

Um möglichst viel Saft aus deiner Zitrone zu gewinnen, solltest du zudem kleine, aber schwere Zitronen kaufen.

So lagerst du Zitronen am besten

Zitronen halten sich länger in einem kühlen Raum ohne viel Licht frisch.
Am besten eignen sich hierfür Abstellkammern oder Keller.

Im Kühlschrank sollte man die sauren Früchte aber besser nicht aufbewahren.
Mit dem Duft verliert sie auch die gesunden ätherischen Öle.

Angeschimmelte Zitronen müssen sofort weggeschmissen werden.

Um das Anschimmeln zu verhindern, die Zitronen einzeln in Küchenpapiertücher einpacken.
Das Papier muss enganliegend um die Frucht gewickelt werden.
Dann saugt es die Feuchtigkeit von der Schale und verhindert so Schimmelbildung.

Länger als zwei Wochen halten sich Zitronen aber auch unter den besten Bedingungen nicht.

Vorbereitung von Zitronen

Wenn du Zitronen verwenden möchtest, musst du sie vorher unbedingt waschen.

Obwohl bei Bio-Zitronen die starke Pestizid-Belastung wegfällt, werden sie meist mit einer Wachsschicht überzogen.
Sie löst sich unter warmen Wasser und reiben.

Zum abwaschen solltest du zwar warmes Wasser nehmen, dennoch sind die Inhaltsstoffe sehr hitzeempfindlich.
Die heiße Zitrone, die unsere Großeltern so gerne getrunken haben, ist also eher kontraproduktiv.

Wenn du die Zitrone nur auspressen willst, gibt es einen kleinen Trick.
Rolle die Zitrone vor dem Aufschneiden ein paar Mal mit etwas Druck über die Arbeitsfläche.
Das zerstört einen Teil der Zellwände und du bekommst mehr Saft heraus.

Inhaltsstoffe – Zitronen als Bodyguards unseres Körpers

Vitamin C

Dass Zitronen reich an Vitamin C sind, weiß wahrscheinlich jeder.
Sie haben dabei nicht ganz so viel wie andere Obstsorten von dem wichtigen Vitamin, aber dennoch kommen sie auf 50 mg pro 100 g Fruchtfleisch.
Das ist immerhin die Hälfte unseres Tagesbedarfs.

In der Schale findet sich noch mal zusätzlich Vitamin C.

Vitamin C übernimmt viele Funktionen in unserem Körper.
Es wirkt antioxidativ und ist notwendig zur Herstellung von Collagen und Noradrenalin.
Außerdem unterstützt das Vitamin die Zellen unseres Immunsystems. Es wirkt auch antibakteriell.

Neben dem Vitamin C trumpft die Zitrone aber auch durch geringe Mengen an Beta-Carotin, Vitamin E, Vitamin B1, B2. B6 und Folsäure auf.
All diese Vitamine vereint eine Eigenschaft: Sie sind gesund, stärken unseren Körper und machen deshalb auch schön.

Zitronensäure

Die enthaltene Zitronensäure (Citrat) hilft nicht nur gegen Harnsteine, sondern unterstützt auch die natürlichen Verdauungsvorgänge im Körper.

Du kennst sie vielleicht schon aus dem Citratzyklus.

Ätherische Öle

Besonders in der Schale sind viele ätherische Öle.
Limonen ist eines davon. Es macht etwa 65% des Zitronenöls aus.
Limonen kann sich positiv auf den Stoffwechsel und seine Regulierungen auswirken.

Auch Citral ist Teil des Zitronenöls.
Citral ist für den typischen Duft nach Zitronen verantwortlich und wird deshalb auch gerne in Putzmitteln verwendet.

Allerdings sollten beide ätherischen Öle nicht außerhalb von den Früchten  verzehrt werden. Gelöst und in zu großen Mengen wirken sie toxisch und können Krebs erzeugen.

Pektine

Pektine sind stark quellende Ballaststoffe.
Sie helfen dabei, Schwermetalle zu binden und aus dem Körper auszuscheiden.
Es kann den Cholesterinwert senken und Durchfallerkrankungen lindern.

Mineralstoffe

Auch Phosphor, Kalium, Calcium und Magnesium, aber auch Potassium sind recht stark vorhanden.
Sie unterstützen unter anderem den Energiestoffwechsel der Zellen, die Verdauung, das Zellwachstum und die Gefäßfunktion.
Außerdem sind sie an der Produktion und Aktivierung vieler Enzyme, Coenzyme und Hormone beteiligt.
Nicht zuletzt schützen sie die Nervenzellen und Muskeln.

Flavonoide

Die Flavonoide sind nur in der Fruchtschale enthalten.
Sie wirken antioxidativ und schützen damit wie das Vitamin C die Zellen.

In Zitronen sind besonders Nerhesperidin und Nargingenin enthalten.
Sie sind Bitterstoffe und wirken entgiftend.

Auch das süßliche Rutin ist reichlich vorhanden.
Es schützt vor UV-Strahlung und beugt zugleich Durchblutungsstörungen vor.

Außerdem enthalten sind Hydroxycumarine und Furanocumarine.
Sie wirken blutgerinnungshemmend.

In kleinen Mengen und gebunden in der Frucht wirken all diese Inhaltsstoffe positiv auf den menschlichen Körper.
Das gilt jedoch nicht für isolierte Stoffe und erst recht nicht für größeren Mengen.
Auf diese Art eingenommen können die Flavonoide sogar krebserregend sein.

Die Zitrone ist dennoch eine außerordentlich gesunde Frucht.
Deshalb habe ich hier die wichtigsten Gründe aufgelistet, warum du jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser trinken solltest.

Gründe für Zitronenwasser am Morgen

#1 Stärkung und Entlastung des Immunsystems

Besonders das Vitamin C und die Flavonoide wirken antioxidativ und entlasten dadurch das Immunsystem.
Das Vitamin C übernimmt zugleich wichtige Aufgaben in den Zellen des Immunsystems.

Außerdem wirkt Zitronensaft antibakteriell und entzündungshemmend.

Zitronen helfen dadurch besonders im Winter, Erkältungen abzuwehren oder schneller wieder loszuwerden.

Bei Husten und Kratzen im Hals kann übrigens ein Elixier aus Zitronensaft und Honig zu gleichen Teilen Linderung bringen.

#2 Unterstützung der Verdauung

Zitronensaft am Morgen soll die Verdauung bis zum Abend ankurbeln, indem sie die Produktion von Verdauungssekreten anregt.
Dadurch werden viele Nährstoffe besser aufgenommen.

Die enthaltenen Säuren können dabei helfen, dass Speisen schneller zersetzt werden.
Sie sind ähnlich aufgebaut wie die Verdauungssäfte in unserem Magen.
Manche behaupten sogar, dass Eiweiße und Fette durch Zitronen leichter bekömmlich wären.
Aber wissenschaftlich wurde das bislang nicht bewiesen.

#3 Zitronen für eine schöne Haut

Durch das gebildete Collagen wird die Haut straffer und jugendlicher.
Das ganze Gewebe wird dadurch fester und sieht schöner aus.

Zugleich helfen die Antioxidantien vor Schädigungen und vorzeitigen Alterungserscheinungen.

#4 Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes

Zwar reguliert der Körper den Säuren-Basen-Haushalt von allein.
Aber je mehr saure Lebensmittel wir zu uns nehmen, desto mehr Arbeit hat der Körper.
Er nimmt dafür die Nährstoffe, die im Bindegewebe gelagert werden. Dieses wird schlaff und das zeigt sich in der unschönen Cellulite.

Zum Glück ist die Zitrone basisch und hilft deshalb dabei, die Homöostase aufrecht zu erhalten.
In gewisser Weise kann sie dadurch kleinere Ernährungssünden wieder ausgleichen.

#5 Zitronen verringern den Appetit

Besonders die enthaltenen Pektine beugen Heißhunger vor und verlängern die Zeiträume zwischen unseren Mahlzeiten.
Insgesamt wirkt die Zitrone dadurch appetitzügelnd.

#6 Hilfe beim Abnehmen

Durch das Vitamin C kann Noradrenalin gebildet werden.
Dieses Hormon erhöht zwar leicht das Hungergefühl, hilft dafür aber dabei, das Fett aus den Pölsterchen herauszulösen und zu verbrennen.
Vitamin C und B6 sind außerdem notwendig, um die Fettverbrennung in der Muskulatur durchzuführen.

Die in der Schale enthaltenen Polyphenole können auf bestimmte Genabschnitt einwirken und diese aktivieren. Dadurch wird der Fettabbau gefördert und die Fettanlagerung vermindert.

Die enthaltenen Flavonoide wirken zugleich einem Blähbauch entgegen.

#7 Reinigung des Harntraktes

Zitronensaft wirkt harntreibend.
Deshalb wird mehr Urin produziert.

Dadurch wird der Harntrakt häufiger durchgespült.
Ungesunde Stoffwechselprodukte und Bakterien können dadurch besser aus dem Körper geschleust werden.

#8 erfrischt den Atem & schützt Zähne

Das enthaltene Kalzium schützt nicht nur die Knochen, sondern stärkt auch deine Zähne.

Zugleich werden Bakterien, die im Mundraum leben, Karies und schlechte Gerüche erzeugen, abgetötet.
Zitronensaft kann deshalb normales Mundwasser ersetzen.
Einfach 30 Minuten im Mund behalten und anschließend mit klarem Wasser nachspülen.

#9 schützt deine Nerven und erhält Konzentrationsfähigkeit

Das enthaltene Kalium wirkt sich positiv auf das Gehirn als Ganzes und die Funktionsfähigkeit des Nervensystems im Besonderen aus.
Es beruhigt zudem den Blutfluss und vermindert Stresserscheinungen.

Gleichzeitig stimuliert Potassium das Gehirn.

#10 Beschleunigung der Wundheilung

Das Kollagen ist unerlässlich, um Wunden verheilen zu lassen.
Durch das enthaltene Vitamin C unterstützen Zitronen also auch die schnelle Wundheilung.

Die ebenfalls enthaltenen Flavonoide können zusätzlich Entzündungen hemmen.

#11 Unterstützt die Leber und wirkt entgiftend

Durch die vermehrte Produktion von Galle in der Leber, wird die Verdauung unterstützt.
So wird nicht nur die Fettverbrennung verbessert, sondern auch Verstopfungen vorgebeugt.
Außerdem vermindert die die Schleimbildung und das Entstehen von Gallensteinen.

Zitronensaft wirkt leicht entwässernd und beschleunigt dadurch zusätzlich die Ausscheidung von Schadstoffen über den Urin.

#12 verringert das Risiko für Krebs und Herzerkrankungen

Besonders das enthaltene Vitamin C, aber auch das Potassium schützen dein Herz und stärken es.

Die enthaltenen Säuren können das Wachstum von Krebszellen eindämmen.
Gezeigt wurde das vor allem bei Haut-, Lungen-, Brust und Darmkrebs.

#13 schützt Gelenke und die Niere

Die in Zitronen enthaltenen Citrate lösen Nierensteine auf, indem sie mit dem enthaltenen Calcium reagieren.
Gleichzeitig beugen sie der erneuten Bildung von Nierensteinen vor.

Dadurch wird auch Gicht verhindert oder zumindest eingeschränkt.
Hierbei lagern sich nämlich Harnsäurekristalle in den Gelenken ab.
Durch täglichen Verzehr von Zitronen kann der Gicht vorgebeugt werden.

#14 für gesunde Schleimhäute

Zitronensaft kann das Abheilen von Magengeschwüren begünstigen und dadurch die natürliche Magenschleimhaut wieder herstellen.
Auch Schleimhautentzündungen in der Nase, die beispielsweise durch Allergien ausgelöst werden, können durch das Trinken von Zitronensaft abheilen.
Sogar Bindehautentzündungen können so verbessert werden.

#15 für gute Laune

Der zitronige Duft sorgt nicht nur für gute Laune.
In einer japanischen Studie konnte zudem gezeigt werden, dass der Geruch belebend und konzentrationsfördernd wirkt.

#16 zur Unterstützung der Eisenaufnahme

Gerade das Eisen aus pflanzlichen Quellen ist für uns Menschen nur schlecht aufzunehmen.
Dank des Vitamin C in Zitronen wird aber gerade dieses besser aufgenommen, die Bioverfügbarkeit steigt also.
So können sich besonders Veganer vor einem Mangel schützen.

#17 Schutz vor Stress

In Stress-Situationen steigt die Anzahl der freien Radikale.
Dann sind Antioxidantien wie das Vitamin C besonders wichtig.
Es wird vermehrt zum Abfangen der Radikalen verbraucht und muss deshalb stärker aufgenommen werden.

Einen solchen Stress löst auch eine Diät bzw. das Abnehmen im Körper aus.
Deshalb solltest du beim Abnehmen immer darauf achten, genug Antioxidantien aufzunehmen.

Zitronen als Geheimtipp für deine Kosmetik

Die Zitrone ist also insgesamt ziemlich gesund.

Aber sie kann sogar noch mehr.
In der Kosmetikindustrie hat sich die Zitrone nicht ohne Grund bewährt.

Zitronensaft kannst du beispielsweise ganz einfach deine Haare aufhellen.
Dazu einfach ins Haar einmassieren und ab in die Sonne.

Auch gegen Hautverfärbungen hat sich Zitronensaft bewährt.
Das hilft selbst bei tiefen Augenringen. Einfach vorsichtig auftupfen und abwarten.

Bei Pickeln wirkt Zitronensaft wahre Wunder.

Zitronen im Haushalt

Wegen der antibaktiellen Eigenschaften eignet sich Zitronensaft auch hervorragend für den Haushaltsputz.
Du kannst damit zum Beispiel die Arbeitsflächen in der Küche desinfizieren, Metall polieren oder Gläser reinigen.
Sogar die Toilette profitiert von einer Reinigungsaktion mit Zitronensaft und Soda.

Du magst Zitronenwasser nicht so gerne?

Es gibt ein paar einfache Tricks, wie du das sauer schmeckende Getränk etwas abmildern kannst.

Zunächst kannst du es einfach mit Wasser verdünnen, bis der Geschmack nur noch ganz leicht ist.

Oder du mischt den Zitronensaft mit einer anderen Frucht, die weniger sauer schmeckt.
Blutorangen färben das Wasser nicht nur schön ein, sondern bringen auch einen süßen Geschmack mit.

Etwas ausgefallener ist das Chia-Zitronen-Wasser.
Hierfür mischt du einfach einen Teelöffel Chia-Samen mit einem halben Glas Wasser und lässt das ganze einige Zeit stehen.
Dann presst du Zitrone hinein und gibst auch ein wenig Honig dazu.
Noch ein Glas Wasser dazu und alles ordentlich durchmischen.

Das Ergebnis sieht toll aus, schmeckt lecker und hält dich super lange satt.

Außerdem kannst du die Schale auch ganz einfach trocknen und zu Pulver mahlen.
Das Pulver kannst du wie auch den Saft überall hinein geben.

 

Hast du ein Lieblingsrezept mit Zitronen?

 

Quellen und weiterführende Literatur:

Zuckerman, J. et al.: Hypocitraturia: Pathophysiology and Medical Management. Reviews in Urology 2009. 11(3). S. 134-144.

Aras, B.: Can lemon juice be an alternative to potassium citrate in the treatment of urinary calcium stones in patients with hypocitraturia? A prospective randomized study. Urological Research 2008. 36(6). S. 313-317.

Touhami, M.: Lemon juice has protective activity in a rat urolithiasis model. BMC urology 2007. S. 7-18.

Penniston, K.: Lemonade Therapy Increases Urinary Citrate and Urine Volumes in Patients with Recurrent Calcium Oxalate Stone Formation. Urology 2007. S. 856–860.

Kang, D. et al.: Long-term lemonade based dietary manipulation in patients with hypocitraturic nephrolithiasis. Journal of Urology 2007. S. 1358-1362.

Fukuschi, Y. et al.: Lemon Polyphenols Suppress Diet-induced Obesity by Up-Regulation of mRNA Levels of the Enzymes Involved in β-Oxidation in Mouse White Adipose Tissue. Journal of clinical Biochemistry and Nutrition 2008. S. 201-209.

Vazouras, K. et al.: Alleviation and prevention of severe allergic rhinitis and conjunctivitis following long-term lemon juice use: a case report. Cases Journal 2009. S. 8971.

Rehner G. & Daniel H.: Biochemie der Ernährung. 2010.

Haller D. et al.: Biofunktionalität der Lebensmittelinhaltsstoffe. 2013.

Ebermann R. & Elmadfa I.: Lehrbuch Lebensmittelchemie und Ernährung. 2008.

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